Schachmatt dem archaischen Kopftuchzwang

Respekt vor dieser Frau!

Aus Respekt vor den Gesetzen ihres Heimatlandes bedeckte die iranische Schachschiedsrichterin Shohreh #Bayat ihr Haar mit einem Kopftuch während ihrer Tätigkeit als Schiedsrichterin bei der Weltmeisterschaft in #China.

Aber das Tuch bedeckte ihr Haar wohl nicht komplett, sodass iranische Staatsmedien einen Sturm der Entrüstung heraufriefen und ihr unterstellten, sie würde gegen das Kopftuch und dessen iranische Werte protestieren. Daraufhin nahm sie es ab. Dieses Mal aus Protest.

Was in #Deutschland unmöglich ist, ohne von #GEZ-Medien und SPD-Gazetten niedergemacht zu werden, ist ein weltweites Zeichen der Freiheit, der Emanzipation im besten Sinne, und der #Frauenrechte. Da diese mutige Frau nun Repressalien ihrer islamischen Regierung erfahren würde, entschloss sie sich, nicht wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Diese Entscheidung verdient den größten Respekt.

Während in Deutschland das Tragen eines Kopftuches mittlerweile ebenso zur Staatsräson wird, wie im #Iran, eine Kritik am Kopftuch als Angriff auf den Staat gewertet und daraufhin ein medialer Sturm der links-grünen Medien losgetreten wird, unterstützt von #Linken, #Grünen, #SPD und #CDU, zeigt diese Frau wahren Mut.

Ich wünsche ihr alles Gute.

MdL Hannes Loth

Schachmatt dem Kopftuchzwang
Schachmatt für das Kopftuch!