Corona als Katalysator

Corona und Systemrelevanz

Die #Corona-Krise offenbart eines ganz deutlich:

Wirklich systemrelevant ist nicht der Bankier, der Milliardär, der Fußballprofi oder der Boulevard-Promi, sondern alle die, die täglich an der Basis die Gesellschaft am Laufen halten: Krankenschwestern, Ärzte, Polizisten, Feuerwehrleute, LKW-Fahrer oder der Bäcker, der jeden Morgen dafür sorgt, dass wir frisches Brot auf unseren Tisch bekommen.


Vollkommen unbedeutend sind hingegen die ideologischen Schreihälse und Berufsempörten, denen sonst leider viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Diese Leute reiten die Gesellschaft Huckepack.


Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung zur Sicherung der Stabilität sollten sich daher auch vor allem auf die Menschen konzentrieren, die jetzt in erster Linie betroffen sind. Selbständige, Freiberufliche, und die, denen in Folge von Insolvenzen gekündigt werden, oder Eltern, die wegen der geschlossenen Kitas der Arbeit fern bleiben müssen und denen dadurch Einkommenseinbußen drohen. Reine Liquiditätshilfen, wie sie die Bundesregierung nun bereitstellen will, werden den Märkten nicht helfen, weil es den Märkten nicht an Liquidität fehlt, sondern an quarantänebedingt ausfallenden Arbeitskräften.
Anstatt nur die Kreditlinien für große Firmen auszuweiten sollte die Regierung über ein Katastrophen-Bürgergeld für deutsche Staatsbürger nachdenken und so jedem einzelnen Betroffenen eine echte Daseinsfürsorge bieten.

Bundesregierung ignoriert unsere Bauern

Die deutsche Bundesregierung ignoriert in der #Corona-Krise unsere Bürger und Bauern!


Klammheimlich wurden im Zuge der Corona-Krise unter geringer Anteilnahme der Staatsmedien einige schwere Einschnitte in unsere Gesellschaft vorgenommen.


Nicht nur, dass der parlamentarische Betrieb, die #Demokratie und die #Freiheit des Einzelnen massiv eingeschränkt wurden, nein, es wurde auch die #GEZ-Gebühr erhöht.

Zusätzlich und trotz energischer bundesweiter Proteste der Bauern wurde eine neue Düngemittelverordnung, unter teilweiser Verwendung falscher Messwerte, im Parlament durchgedrückt.


Das zeigt, wo diese Regierung steht. An der Seite der Bauern jedenfalls nicht.


Am Freitag hat der Bundesrat der Verschärfung der Düngemittelverordnung zugestimmt und damit der bäuerlichen Landwirtschaft in Deutschland einen schweren, vollkommen nutzlosen und für viele unserer Bauern existentiell teuren Schlag versetzt.

Nach der Faktenlage muss man davon ausgehen, dass dieser Schlag mutwillig versetzt wurde, denn an Unfähigkeit zu glauben wäre das noch schlechtere Szenario.


Der sogenannte „Kompromissentwurf des Saarlandes“, der die Umsetzung des Düngeabschlages auf 2021 verschiebt, ändert an der grundsätzlichen Lage rein gar nichts, verschafft den Bauern lediglich eine Gnadenrist, um sich auf die Auswirkungen vorzubereiten.

Der Beschluss ist eine obszöne Machtdemonstration der Bundesregierung gegen die Menschen auf dem Land.


Wenn die über 95 Prozent der deutschen Landwirte, die bedarfsgerecht düngen, jetzt durch Auflagen und Verbote heruntergeregelt werden, schaffe das Platz für zusätzliche Agrarimporte aus Südamerika, argumentiert Jung: „Das ist gerade in der augenblicklichen Situation ein fatales Signal.“ Landwirtschaftsministerin Klöckner brauche sich nicht einzubilden, dass mit der Verabschiedung der Novelle die Diskussion beendet sei. Der bäuerliche Berufsstand lehne diese Düngeverordnung grundsätzlich ab, weil sie auf manipulierten Zahlen beruht, die nichts mit der ökologischen Realität draußen zu tun haben. Jung: „Es wird viele Klagen gegen die roten Gebiete geben. Es wird weiterhin politischen Widerstand geben. Die CDU im ländlichen Raum kann sich schon mal warm anziehen.“


Die Bauernvertreter zeigen sich auch enttäuscht von den jeweiligen Landesregierungen, die mit ihrem Votum den Beschluss zumindest hätten aufschieben können.
Aber nichts dergleichen passierte.

Wahl in Thüringen -Tabubruch? – Skandal? Nein Demokratie!

Ist die Wahl von Thüringen ein Tabubruch, gar ein Skandal?
Nein – das ist Demokratie!

Das Demokratieverständnis der Goldenen Zwanziger?

Die Wahl in #Thüringen ist Demokratie!
Menschen, die in diesem Zusammenhang von Tabubruch faseln, gebe ich folgendes zu bedenken:

Die #SED war eine Partei der Diktatur.
Sie wurde niemals aufgelöst, aber mehrmals umbenannt. Heute sitzt diese Partei im #Bundestag.

Die Forderung: „Man möge sich nach rechts abgegrenzen!“ in der Verbindung, die Unterstützung aus diesem Lager zurückzuweisen, ist wie Pudding-an-die-Wand-nageln.
Wie kann ich eine nicht vereinbarte Unterstützung zurückweisen?
Soll ein Rücktritt dieses tatsächlich heilen?
Was passiert im Landtag nach der Wahl eines Ministerpräsidenten?
Werden Beschlüsse nicht mehr gefasst, weil die #AfD sich daran beteiligte?
Wird die AfD per Satzung bestimmt, nur mit Enthaltungen zu beschließen?
Was hat der AfD-Wähler kriminelles getan, dass er „demokratisch“ ignoriert werden sollte?

Dieses Land zerreißt gerade seine demokratischen Grundprinzipien.

http://www.nzz.ch/international/deutschland/tabubruch-ein-skandal-das-ist-demokratie-ld.1538784

7 Jahre Dienst an der Heimat – Alternative für Deutschland

7 Jahre Dienst an der Heimat – AfD

Wir wollen zu unserem 7. Geburtstag keine Blumen und keine Geschenke!
Wir wollen echte Demokratie in #Deutschland!

Seit der #AfD ist Politik nicht mehr nur das, was die etablierten Parteien sagen, sondern auch Ausdruck mündiger, kritischer Bürger, die ihr Land lieben und selbstbestimmt in Frieden und Freiheit in einem #Europa der #Vaterländer leben wollen.

Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte – es gibt viel zu tun!
www.afd.de/mitwirken/mitglied-werden/

Die #Alternative für #Deutschland wurde am 6. Februar 2013 in Oberursel in Hessen gegründet.

Gegründet wurde sie von 18 Männern, von denen heute nur noch 4 Mitglied in der Partei sind.
Initiator der Gründung war Bernd Lucke.
Die 18 Mitbegründer vereinte insbesondere die Kritik an der damaligen #Europolitik, insbesondere dem #Rettungsschirm, an dem sich Deutschland mit mehreren Milliarden beteiligte, um enorme negative Auswirkungen der griechischen Finanzkrise auf den #Euro und die #EU zu verhindern.

Die Partei sieht sich als wertekonservative neue politische Bewegung für Deutschland, die insbesondere eine andere wirtschaftliche Politik voranbringen wollten. Auch der Name entstammt dieser Idee und versteht sich als Reaktion auf die Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die den Rettungsschirm als „alternativlos“ bezeichnete.

Bereits im März fand die erste öffentliche Versammlung statt, an der 1.300 Menschen teilnahmen.
Im September 2013 nahm die Partei erstmals an der Bundestagswahl teil und erhielt 4,7 Prozent der Stimmen, was für eine gänzlich neue Partei einen großen Erfolg bedeutete. Dennoch erreichten sie nicht die 5-Prozent-Hürde und zogen somit nicht in den Bundestag ein.
Nur ein Jahr später erreichte die europakritische Partei aber 7,4 Prozent bei der Europawahl und entsandte somit erste Abgeordnete ins #Europaparlament.