Corona als Katalysator

Corona und Systemrelevanz

Die #Corona-Krise offenbart eines ganz deutlich:

Wirklich systemrelevant ist nicht der Bankier, der Milliardär, der Fußballprofi oder der Boulevard-Promi, sondern alle die, die täglich an der Basis die Gesellschaft am Laufen halten: Krankenschwestern, Ärzte, Polizisten, Feuerwehrleute, LKW-Fahrer oder der Bäcker, der jeden Morgen dafür sorgt, dass wir frisches Brot auf unseren Tisch bekommen.


Vollkommen unbedeutend sind hingegen die ideologischen Schreihälse und Berufsempörten, denen sonst leider viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Diese Leute reiten die Gesellschaft Huckepack.


Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung zur Sicherung der Stabilität sollten sich daher auch vor allem auf die Menschen konzentrieren, die jetzt in erster Linie betroffen sind. Selbständige, Freiberufliche, und die, denen in Folge von Insolvenzen gekündigt werden, oder Eltern, die wegen der geschlossenen Kitas der Arbeit fern bleiben müssen und denen dadurch Einkommenseinbußen drohen. Reine Liquiditätshilfen, wie sie die Bundesregierung nun bereitstellen will, werden den Märkten nicht helfen, weil es den Märkten nicht an Liquidität fehlt, sondern an quarantänebedingt ausfallenden Arbeitskräften.
Anstatt nur die Kreditlinien für große Firmen auszuweiten sollte die Regierung über ein Katastrophen-Bürgergeld für deutsche Staatsbürger nachdenken und so jedem einzelnen Betroffenen eine echte Daseinsfürsorge bieten.

Landtag Sachsen-Anhalt: Zahl der Woche.

Zahl der Woche: Zahlreiche steuerfinanzierte Fördergelder fließen in Akzeptanz- und Antidiskriminierungsprogramme sowie in Beratungsstellen für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und intergeschlechtliche Menschen (LSBTTI). Aber wie häufig werden nicht-heterosexuelle Personen eigentlich zum Opfer von #Hasskriminalität? Die polizeiliche Statistik zur politisch motivierten Kriminalität (PMK) in #Sachsen-#Anhalt zeichnet ein deutliches Bild: Für das Jahr 2018 wurde nach Auswertung des Themenfeldes „Hasskriminalität – Sexuelle Orientierung“ lediglich eine Straftat mit homophober Tatmotivation registriert. Für das Jahr 2017 lag sogar kein einziger Fall vor. Somit steht fest: Viel Lärm um nichts! LSBTTI-Personen werden keinesfalls überproportional häufig zu Geschädigten von Straftaten, wie die Antwort der #Landesregierung auf eine Anfrage der Grünen zeigt. Beitrag auf Facebook
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