Immer mehr Aufwand und Bürokratie für Weidetierhalter

Der Bauernverband Sachsen-Anhalt e.V. hat die vom sachsen-anhaltischen Landwirtschaftsministerium veröffentlichten neuen Förderrichtlinien zum Schutz von Weidetieren wie Schafen oder Rindern vor dem Wolf mit deutlichen Worten kritisiert.

Die Neuregelungen würden laut Bauernverband „noch mehr Bürokratie und persönlichen Aufwand“ für die Weidetierhalter bedeuten, aber nicht zu weniger Wolfsrissen führen. Hintergrund der steigenden Zahl getöteter Tiere sei „mangelndes Handeln bei zuständigen Institutionen“, so der Bauernverband.


Dazu der landwirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, MdL Hannes Loth:

„Mit Veröffentlichung der neuen Fördermodalitäten für den Herdenschutz zeigt das grün geführte Landwirtschafts
ministerium wieder einmal, dass Ministerin #Dalbert der Wolf ideologisch nähersteht als der Schäfer. Die #AfD im Landtag konnte sich, trotz Oppositionsrolle, dafür stark machen, dass die Deichbewirtschaftung auf 450 Euro erhöht wurde und das eine Weidetierprämie von der Ministerin eingeführt werden muss. Leider weigert sich die Ministerin bis heute, den vom Landtag beschlossenen Antrag umzusetzen. Daher ist das Verhalten der Ministerin nur folgerichtig, wenn diese weiterhin kein Interesse für die Menschen im ländlichen Raum zeigt, sondern nur ihre grün-ideologischen Projekte durchsetzt – gegen die Empfehlungen und Ratschläge der Akteure im ländlichen Raum. Nur mit der AfD gibt es eine Politik für die Landwirtschaft und für den ländlichen Raum!“

Kritik an neuen Förderrichtlinien

Corona als Katalysator

Corona und Systemrelevanz

Die #Corona-Krise offenbart eines ganz deutlich:

Wirklich systemrelevant ist nicht der Bankier, der Milliardär, der Fußballprofi oder der Boulevard-Promi, sondern alle die, die täglich an der Basis die Gesellschaft am Laufen halten: Krankenschwestern, Ärzte, Polizisten, Feuerwehrleute, LKW-Fahrer oder der Bäcker, der jeden Morgen dafür sorgt, dass wir frisches Brot auf unseren Tisch bekommen.


Vollkommen unbedeutend sind hingegen die ideologischen Schreihälse und Berufsempörten, denen sonst leider viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Diese Leute reiten die Gesellschaft Huckepack.


Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung zur Sicherung der Stabilität sollten sich daher auch vor allem auf die Menschen konzentrieren, die jetzt in erster Linie betroffen sind. Selbständige, Freiberufliche, und die, denen in Folge von Insolvenzen gekündigt werden, oder Eltern, die wegen der geschlossenen Kitas der Arbeit fern bleiben müssen und denen dadurch Einkommenseinbußen drohen. Reine Liquiditätshilfen, wie sie die Bundesregierung nun bereitstellen will, werden den Märkten nicht helfen, weil es den Märkten nicht an Liquidität fehlt, sondern an quarantänebedingt ausfallenden Arbeitskräften.
Anstatt nur die Kreditlinien für große Firmen auszuweiten sollte die Regierung über ein Katastrophen-Bürgergeld für deutsche Staatsbürger nachdenken und so jedem einzelnen Betroffenen eine echte Daseinsfürsorge bieten.

„Leitline Wolf“ des Landes Sachsen-Anhalt umsetzen

Der Wolf ist mittlerweile heimisch in den Wäldern Sachsen-Anhalts.
Unsere Gesellschaft möchte, dass der Wolf als Wildtier eine Heimat findet.
Um das Auskommen zwischen dem Wolf und der Nutztierhaltung zu gestalten, gibt es die „Leitline Wolf“ des Landes Sachsen-Anhalt.
Dort sind klare Regeln zum Umgang mit dem Wildtier Wolf festgeschrieben.
Diese müssen umgesetzt werden.
Nicht mehr und nicht weniger fordert die #AfD.

Gegendarstellung zum Vorwurf des Antiamerikanismus




Immer wieder wird die #AfD und auch ich persönlich von anderen Politikern mit dem Vorwurf des „Antiamerikanismus“ konfrontiert.

Dazu meine eindeutige Klarstellung im Landtag.

#MakeGermanyGreatAgain