Wahl in Thüringen -Tabubruch? – Skandal? Nein Demokratie!

Ist die Wahl von Thüringen ein Tabubruch, gar ein Skandal?
Nein – das ist Demokratie!

Das Demokratieverständnis der Goldenen Zwanziger?

Die Wahl in #Thüringen ist Demokratie!
Menschen, die in diesem Zusammenhang von Tabubruch faseln, gebe ich folgendes zu bedenken:

Die #SED war eine Partei der Diktatur.
Sie wurde niemals aufgelöst, aber mehrmals umbenannt. Heute sitzt diese Partei im #Bundestag.

Die Forderung: „Man möge sich nach rechts abgegrenzen!“ in der Verbindung, die Unterstützung aus diesem Lager zurückzuweisen, ist wie Pudding-an-die-Wand-nageln.
Wie kann ich eine nicht vereinbarte Unterstützung zurückweisen?
Soll ein Rücktritt dieses tatsächlich heilen?
Was passiert im Landtag nach der Wahl eines Ministerpräsidenten?
Werden Beschlüsse nicht mehr gefasst, weil die #AfD sich daran beteiligte?
Wird die AfD per Satzung bestimmt, nur mit Enthaltungen zu beschließen?
Was hat der AfD-Wähler kriminelles getan, dass er „demokratisch“ ignoriert werden sollte?

Dieses Land zerreißt gerade seine demokratischen Grundprinzipien.

http://www.nzz.ch/international/deutschland/tabubruch-ein-skandal-das-ist-demokratie-ld.1538784

7 Jahre Dienst an der Heimat – Alternative für Deutschland

7 Jahre Dienst an der Heimat – AfD

Wir wollen zu unserem 7. Geburtstag keine Blumen und keine Geschenke!
Wir wollen echte Demokratie in #Deutschland!

Seit der #AfD ist Politik nicht mehr nur das, was die etablierten Parteien sagen, sondern auch Ausdruck mündiger, kritischer Bürger, die ihr Land lieben und selbstbestimmt in Frieden und Freiheit in einem #Europa der #Vaterländer leben wollen.

Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte – es gibt viel zu tun!
www.afd.de/mitwirken/mitglied-werden/

Die #Alternative für #Deutschland wurde am 6. Februar 2013 in Oberursel in Hessen gegründet.

Gegründet wurde sie von 18 Männern, von denen heute nur noch 4 Mitglied in der Partei sind.
Initiator der Gründung war Bernd Lucke.
Die 18 Mitbegründer vereinte insbesondere die Kritik an der damaligen #Europolitik, insbesondere dem #Rettungsschirm, an dem sich Deutschland mit mehreren Milliarden beteiligte, um enorme negative Auswirkungen der griechischen Finanzkrise auf den #Euro und die #EU zu verhindern.

Die Partei sieht sich als wertekonservative neue politische Bewegung für Deutschland, die insbesondere eine andere wirtschaftliche Politik voranbringen wollten. Auch der Name entstammt dieser Idee und versteht sich als Reaktion auf die Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die den Rettungsschirm als „alternativlos“ bezeichnete.

Bereits im März fand die erste öffentliche Versammlung statt, an der 1.300 Menschen teilnahmen.
Im September 2013 nahm die Partei erstmals an der Bundestagswahl teil und erhielt 4,7 Prozent der Stimmen, was für eine gänzlich neue Partei einen großen Erfolg bedeutete. Dennoch erreichten sie nicht die 5-Prozent-Hürde und zogen somit nicht in den Bundestag ein.
Nur ein Jahr später erreichte die europakritische Partei aber 7,4 Prozent bei der Europawahl und entsandte somit erste Abgeordnete ins #Europaparlament.

Sogenannter „Politikwissenschaftler“ diffamiert AfD-Landwirtschaftspolitik

Sogenannter „Politikwissenschaftler“ diffamiert AfD-Landwirtschaftspolitik

Ursprünglich wollte #MDR-aktuell in der Sendung vom 27.01.2020 über die #Agrarpolitik der #AfD-Landtagsfraktion in #Sachsen-#Anhalt berichten.
Der verantwortliche Journalist Niklas Ottersbach hatte sich allerdings im Vorfeld weder mit den 28 Anträgen der AfD im Plenum des Landtages, den 60 Kleinen Anfragen und den 23 Selbstbefassungsanträgen an den Ausschuss für #Ernährung, #Landwirtschaft und #Forsten beschäftigt, noch waren ihm die landwirtschaftliche Berufsausbildung und die Tätigkeit als Landwirt des agrarpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion Hannes Loth bekannt.

Auch mit dem aktuellen MDR-Beitrag unter dem Titel „AfD will um enttäuschte #Landwirte werben“ sollte offenkundig nicht nachgeholt werden, über das zu berichten, was seit vier Jahren rigoros ignoriert wurde, nämlich die Inhalte der AfD-Landwirtschaftspolitik. Tatsächlich kam mit dem #Politikwissenschaftler Benjamin Höhne vom Institut für Parlamentarismusforschung, jemand zu Wort, der keinerlei landwirtschaftlichen Bezug aufzuweisen hat.
„Experte“ Benjamin Höhne diffamierte – sich dem Tenor des gesamten Berichts nahtlos einreihend – die eigenständige AfD-Programmatik mit seiner Einschätzung, dass „populistische Parteien“, die Fähigkeit besitzen „flexibel und schnell“ zu erkennen, wo sich „Repräsentationslücken auftun“, um sich „Themen anzueignen“.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Hannes #Loth sieht den unausgewogenen Bericht sehr kritisch:
„Die Zielsetzung der AfD ist keine Umwerbung von Verbänden und Berufsgruppen, wie der Titel des mehr als fragwürdigen MDR-Berichts suggeriert.
Die AfD will die Probleme lösen, die zu der gerechtfertigten Enttäuschung der Bauern gegenüber der Politik geführt haben.
Natürlich geht das letztlich nur, wenn Akteure miteinander reden. Daher möchten wir gern auch Benjamin Höhne zu einem Gespräch einladen, um ihm die Möglichkeit einzuräumen, über die Landwirtschaftspolitik unserer Fraktion eingehend zu diskutieren.
Selbstverständlich gilt das ebenfalls für die Vertreter, der vom MDR identifizierten ‚enttäuschten Landwirte‘. Erfreulich wäre auch eine Stellungnahme des MDRs, wie der Sender die journalistische Vorbereitung und Umsetzung dieses Berichts bewertet und wie zukünftig sichergestellt werden soll, dass der MDR seinem Auftrag gerecht wird, die Bürger im Rahmen der freien demokratischen Meinungsbildung objektiv zu informieren.“